Was passiert eigentlich bei einer medialen Beratung? Der Ablauf erklärt
18. September 2026 · Caroline
Vor der ersten medialen Sitzung höre ich oft dieselben Fragen: „Was muss ich mitbringen?“, „Wird das unangenehm?“, „Was, wenn nichts kommt?“ Diese Unsicherheit ist völlig normal, deshalb möchte ich hier ganz konkret erklären, wie so eine Sitzung wirklich abläuft.
Der Anfang: ein ganz normales Gespräch
Wir beginnen nicht direkt mit Karten oder Channeling, sondern mit einem kurzen Gespräch darüber, was dich gerade beschäftigt. Das hilft, die Sitzung gezielt auf dein Anliegen auszurichten, statt wahllos „irgendetwas“ zu erfragen.
Die Methode passt sich deinem Anliegen an
Je nach Thema arbeite ich mit Kartenlegen, Channeling oder einer Akasha-Chronik-Lesung. Bei konkreten Alltagsfragen eignen sich Karten oft besser, bei tieferen seelischen Fragen wähle ich häufiger Channeling. Du musst diese Entscheidung nicht selbst treffen, das besprechen wir gemeinsam.
Was danach passiert
Am Ende der Sitzung nehmen wir uns Zeit, das Erlebte einzuordnen. Du gehst nicht mit einem Berg loser Informationen, sondern mit einem klareren Bild dessen, was das für dich bedeuten könnte, nach Hause.
Was, wenn du unsicher bist
Du musst nicht „daran glauben“, um teilzunehmen, Offenheit reicht. Und du entscheidest jederzeit selbst, was du für dich mitnimmst, nichts davon ist bindend oder muss sich sofort richtig anfühlen.
Mediale Beratung ersetzt keine medizinische, rechtliche oder psychotherapeutische Beratung und dient der persönlichen Orientierung.
Möchtest du das gemeinsam vertiefen?
Im kostenlosen, unverbindlichen Erstgespräch schauen wir gemeinsam auf deine Situation.
